Über uns

Das Basler Renaissancekolloquium wurde 2005 auf Initiative von Susanna Burghartz, Achatz von Müller und Andreas Beyer an der Universität Basel gegründet.

Es wird - getragen vom Departement Geschichte (Susanna BurghartzLucas Burkart) und vom Kunsthistorischen Seminar (Andreas Beyer, Markus Rath) - als interdisziplinäres Kolloquium im Rahmen der «Basel Graduate School of History» veranstaltet.

Zielsetzung

Das Kolloquium ist im Wintersemester 2005/06 als überregional ausgerichtetes Diskussionsforum eingerichtet worden. Es bietet mit ein bis zwei thematisch ausgerichteten Veranstaltungen pro Semester Gelegenheit zum interdisziplinären Gespräch zwischen allen Disziplinen, die an historischen Transformationsprozessen, Fragen der Traditionsbildung und an der Konstruktion historischer Typologien interessiert sind.

Das Basler Renaissancekolloquium

Im Zentrum unseres Interesses steht die Renaissance als doppelgesichtiger Projektionsraum: Als Epochenkonzept wie als Reflexionskategorie, als Zeitraum, in dem wir den Beginn der Moderne lokalisieren und zugleich seine ständig wachsende Fremdheit konstatieren, aber auch als Chance, die für die historischen Wissenschaften zentrale Epochengrenze zwischen Mittelalter und Neuzeit weiter zu dynamisieren. Aus materiellen wie wissenschaftsgeschichtlichen Gründen liegt dabei der Fokus auf dem 14. bis 17. Jahrhundert.